Tiergestützte Interventionen und Naturpädagogik

Theorien, Wirkungsmechanismen, Beispiele aus dem pädagogischen Alltag

Tiergestützte Interventionen wirken, wo der Mensch am Ende seiner pädagogischen oder therapeutischen Möglichkeiten steht. In diesem Seminar wird auf Theorien, Wirkungsmechanismen und eigene Erfahrungen mit verschiedenen Tierarten näher eingegangen. Im Rahmen des Seminars werden verschiedene Tierarten und deren Möglichkeiten in der täglichen pädagogischen und therapeutischen Arbeit vorgestellt. Zusätzlich werden einfache, praktische Übungen aus der Naturpädagogik gezeigt.

Inhalte

  • Einführung in die tiergestützte Intervention und die Naturpädagogik
  • Theorien und Wirkungsmechanismen von tiergestützten Interventionen
  • Praktische Übungen und Methoden, Beispiel Achatschnecken
  • Vorstellung verschiedener Tierarten und ihres Wirkungsspektrums
  • Hunde als pädagogische Assistenten
  • kulturelle Hintergründe bei tiergestützten Interventionen

Ziele

  • Erwerb von Grundkenntnissen der tiergestützten Interventionen und der Arbeit mit naturpädagogischen Elementen
  • Reflexion des eigenen Zuganges zu tiergestützten Interventionen und zur Naturpädagogik
  • Durchführung und Planung eigener tiergestützter Interventionen unter Berücksichtigung geeigneter Tierarten und tierschutzrechtlicher Aspekte

Zielgruppe

Pädagoginnen/Pädagogen, Psychologinnen/Psychologen, Therapeutinnen/Therapeuten, Sozialpädagoginnen/-pädagogen und am Thema interessierte Personen

Arbeitsweise

Theoretischer Input mit verschiedenen Medien Gruppenübungen Selbstreflexion und Reflexion in der Gruppe Praktische Übungen

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