Pflegegeldeinstufung

Grundprinzipien der Pflegegeldeinstufung sind ein wesentlicher Bestandteil für ein fachkundiges Auftreten im Einstufungsverfahren.

Vermittelt werden die Grundprinzipien der Pflegegeldeinstufung. Welche Interventionen aus dem Pflegeprozess sind für die Pflegegeldeinstufung ausschlaggebend. Wie kommt es in einzelnen Bereichen zu Über- bzw. Unterschreitungen. Wann spricht man von einem außergewöhnlichen Pflegeaufwand, welcher für die Zusatzerfordernisse der Pflegestufen 5-7 von Bedeutung ist. Welche Kriterien fließen in die Sachverständigentätigkeit ein. Welche pflegerelevanten Interventionen bzw. Tätigkeiten müssen in die Pflegedokumentation einfließen um in der Pflegegeldeinstufung anerkannt bzw. berücksichtigt zu werden. Weiterführend werden Kenntnisse über Antragstellung, Antragsstellung posthum und Klagsverfahren den Teilnehmer*innen vermittelt.

Inhalte

  • Bundespflegegeldgesetz
  • Einstufungsverordnung zum Bundespflegegeldgesetz
  • Dokumentationsbeispiele in Bezug auf das Bundespflegegeldgesetz

Ziele

  • Die Teilnehmer*innen können gesetzte Pflegemaßnahmen zu pflegegeldeinstufungsrelevanten Tatsachen herstellen und weisen ein fachkundiges Auftreten bei Einstufungsverfahren auf.

Zielgruppe

Angehörige der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe

Arbeitsweise

Vortrag im Plenum zu fachlichen Inhalten mit praktischen Beispielen. Fallbesprechung und Fallgestaltung.

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