Depression - eine weitverbreitete Erkrankung

Die akute Depression ist oft die Endstrecke konfliktbesetzter oder somatischer Prozesse - sowie genetischer Dispositionen.

Die zentrale Dynamik einer Depression kann durch ein überwältigendes Lebensereignis ausgelöst werden. Es gelingt den Menschen dann nicht mehr, dieses mit ihren Handlungsmöglichkeiten zu regeln. Bei der Behandlung von Depressionen ist es notwendig, Aspekte der Gesamtpersönlichkeit, der biographischen Erfahrung, der Beziehungserfahrungen und den daraus entstandenen Interaktionsmustern zu berücksichtigen. Zu beachten ist auch die Vielfalt der Symptomkomplexe und, dass Depressionen auch das Ergebnis anderer psychischer Erkrankungen sein können.

Inhalte

  • Definitionskriterien und Erfassen der Diagnose mit dem ICD 10
  • Risikofaktoren
  • Erklärungsmodelle
  • Behandlungsmöglichkeiten mit der Methode Psychodrama werden an Hand von Fallbeispielen aufgezeigt.
  • Gespräche mit Angehörigen

Ziele

  • Erkennen der Grundthemen depressiver Menschen
  • Was in Krisen helfen kann
  • Behandlungsmöglichkeiten
  • Die Bedeutung von Angehörigengesprächen

Zielgruppe

Psychologinnen/Psychologen und Psychotherapeutinnen/-therapeuten

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